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BÜCHER & PUBLIKATIONEN
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Kolodej, Christa:
Mobbingberatung. Fallbeispiele und Lösungen für BeraterInnen und Betroffene.
Frau Jenin ist völlig verzweifelt. Sie hat über fünfzehn Jahre mit großer Freude für ihren Chef gearbeitet. Jetzt ist sie degradiert, ihr wird die Bankvollmacht entzogen, sie hat keine Zeichnungsberechtigung mehr, jegliche Eigenständigkeit am Arbeitsplatz ist ihr genommen. Fast täglich geht sie weinend nach Hause . . .
Dies ist eines von vielen Fallbeispielen, das nicht mit der Beschreibung des durch Mobbing verursachten Leides endet, sondern die Geschichte fortschreibt bis zu ihrer Lösung. Das Buch zeigt anhand von Fallgeschichten den Verlauf, die Dynamik und schließlich die Bewältigung von Mobbing auf. Dem Leser/der Leserin wird so nicht nur das spezielle Phänomen Mobbing bewusst, sondern er/sie kann anhand konkreter Fälle wichtige Interventionen und ihre Wirkung nachvollziehen. Zudem werden die Schritte und die Methodik der Konflikt- und Mobbingberatung veranschaulicht sowie ihre theoretischen Grundlagen beschrieben. Hier zeigt die Autorin Dr. Christa Kolodej nun die spezielle Vorgangsweise in der Mobbingberatung. Ein praxisnahes und berührendes Buch mit vielen Ideen für Betroffene und BeraterInnen, Handlungsfähigkeit zu erhalten oder erneut herzustellen.
2008, 200 Seiten
19,90.- EUR
Facultas Verlag: www.facultas.at |
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Mehta, Gerda / Rückert, Klaus (Hg.):
Mediation. Instrument der Konfliktregelung und Dienstleistung
Konflikte sind ein zentrales Thema im menschlichen Zusammenleben. Sie beinhalten
die Gefahr von Verletzung und Zerstörung, aber auch die Chance zur Neuorientierung. Mediation ist das Resultat eines neuen gesellschaftlichen Bewusstseins, demzufolge Konflikte weitaus besser mit Vernunft und auf dem Verhandlungsweg zu lösen sind als durch gegenseitiges Bekämpfen. Mediatorinnen und Mediatoren helfen als neutrale Dritte, faire Lösungen zu finden, indem sie den Prozess der Aushandlung in Richtung konkreter und tragfähiger Vereinbarungen steuern.
Das Buch „Mediation. Instrument der Konfliktregelung und Dienstleistung“ informiert über die wesentlichen Faktoren, die zu einer konstruktiven Konfliktbewältigung beitragen, zeigt auf, welche speziellen Aspekte in den jeweiligen Anwendungsfeldern Berücksichtigung finden und präsentiert praktische Beispiele von Mediation auch auf internationaler Ebene.
Renommierte Experten mit jahrelanger Praxiserfahrung aus den Anwendungsgebieten – Nachbarschaft, Familie, Beruf, Schule und Bildung, Wirtschaft, Strafrecht und Politik – geben Einblick in den tatsächlichen Ablauf von Mediationsprozessen.
Das Buch wendet sich an alle, die mit Konfliktbereinigungen jeglicher Art zu tun haben bzw. daran interessiert sind.
2008, 304 Seiten
25,50.- EUR
Falter Verlag: www.falter.at |
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Watzke, Ed:
Wahrscheinlich hat diese Geschichte gar nichts mit Ihnen zu tun ...
Geschichten, Metaphern, Sprüche und Aphorismen in der Mediation
Mit diesem Buch stellt Ed Watzke, einen Ansatz, einen Pfad, einen Weg, noch besser eine "Kur" vor (Bezeichnungen wie Technik, Methode, Verfahren scheinen weniger treffend) und berichtet von seinen Erfahrungen aus siebzehn Jahren Mediation mit annähernd 2000 Fällen. Das Ergebnis seiner Erfahrungen: die Metapherbrücke. Diese Kur entwickelte er aus sowohl aus methodischen Auseinandersetzung als auch zahlreichen "Behandlungen" chronisch verhärteter, symmetrisch hoch eskalierter Konflikte; somit also im und jenseits des Grenzbereiches des Mediierbaren. In solchen kriegsähnlichen Szenarien erweist sich die klassische Phasen-Mediation beginnend mit Themensammlung etc. als kontraindiziert/kontraproduktiv. Sie wirkt wie starkes Bremsen bei Glatteis, vertieft die Klienten in die Kriegsdynamik, in den Kriegskontext, anstatt eine Bewegung in Richtung Frieden zu ermöglichen.
Die Metapherbrücke ist eine Friedenskur in zwei Phasen, welche etwa dort endet, wo die klassische Phasen-Mediation beginnt.Die Phase Eins, das Herzstück, bezeichnet Watzke als Verdeckte Mediation, weil die meist lange Liste der Konfliktinhalte/der Sachebene - er subsumiert all das unter dem Begriff Kriegsberichterstattung - nicht als Thema zugelassen wird. Vorerst geben nicht die Klienten Themen vor, sondern der/die Mediator/Mediatorin. Dieses Thema heißt Krieg und Frieden. Dabei spielen Geschichten, Metaphern, Humor, kollektive Weisheit und diverse allgemeine Erkenntnisse über Kriegs- und Friedenszustände eine zentrale Rolle. Der Focus der Interventionen zielt auf eine Wandlung in der inneren Haltung der Streitparteien und auf deren Beziehungsebene ab.
2008, 192 Seiten
29.- EUR
Forum Verlag |
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Duss-von Werdt, Joseph: Einführung in Mediation
Scheidungsverfahren, Erbschaftsstreitigkeiten, Tarifstreiks - oft kann Mediation den jeweiligen Kontrahenten zu Lösungen verhelfen. In vielen Bereichen ist das Verfahren schon Alltag, in anderen kommt es zunehmend zur Anwendung.
Joseph Duss-von Werdt entwirft in diesem Buch locker und gut verständlich ein systemisch-konstruktivistisches Modell für das "Kommunikationssystem Mediation" und beschreibt dessen Folgen für die Praxis. Dabei geht er u. a. folgenden Fragen nach: - Was heißt Mediation begrifflich und geschichtlich?
- Was bedeutet "vermitteln" als zwischenmenschlicher Vorgang?
- Wie gestaltet sich dabei die Rolle des Vermittlers?
- Wie verhält sich Mediation im Kontext von Demokratie und freier Marktwirtschaft?
- Ist Mediation eher eine Haltung als eine Methode?
Aus den Antworten auf diese Fragen entsteht eine sichere Basis für alle, die beruflich mit Mediationen betraut sind.
2008, 116 Seiten
12,95.- EUR
Carl-Auer-Verlag: www.carl-auer.de / Informationsflyer |
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| Mehta, Gerda / Zika, Erik (Hg.): Systemische Grenzgänge. Wirksames und Wirkendes im Zwischenmenschlichen
Traude Tauber: Zum Begriff des Systemischen Imre Remenyi: Der Mensch im Mittelpunkt Systemischer Therapie. Systemische Psychotherapie ohne System Michaela Mühl: Auch das kann Familie sein… Monika Fenz: Systemisches im Alltag – Alltag im Systemischen Eva Gruber: Die Neugier in der systemischen Psychotherapie Eva Kriechbaum-Tritthart: Von der Feldkompetenz zur Kontextsensibilität. Felderkundung in der Supervision Kurt Ludewig: Ist systemisch an sich ethisch? Vom Sinn und Unsinn dieser Frage Guido Strunk: Über den Berg oder mitten hindurch? Gudrun Perko, Leah Carola Czollek: Eine Reise hinter das Sichtbare…. Diversity-Ansätze in Queer-Theorien und ihrer Bedeutung für die systemische (Familien)therapie Peter F. Herdina: Das Konzept der dritten Lösungen oder: der analytische Patch zur Systemischen Familientherapie Harry Merl: Systeme schaffen Lebenswelten Manfred Wiesner, Margit K. Epstein, Eugene Epstein: Von der Manipulation zur Kooperation, von der Moderne zur Postmoderne Elektra Tselikas: Wir sind aus dem Stoff, aus dem Träume sind... August Thalhamer: Jenseits von Luhmann: über den Systembegriff von unseren Vorfahren und seine mögliche Anwendung heute Dietmar Golth: Forschungsergebnisse als Grundlage für die Entwicklung einer systemisch-integrativen Psychoonkologie Petra Pribil: Nach dem Winkelmaß gerecht. Von angepassten und unangepassten Kindern Clemens Stieger: Organisationen beraten – Versuch einer Überlebensstrategie Theresia Gabriel: Mobbing: Übertriebenes Modethema? Inhumane Personalstrategie? Therapeutisches Arbeitsfeld? Helga Fasching: Systemische Gruppentherapie mit Jugendlichen im Rahmen einer Qualifizierungsmaßnahme – erweitete Perspektiven für die Integrative Pädagogik Sabine Schmid-Sipka: Resilienz und Familienresilienz Ruth Kronsteiner: Systemische Therapie und Ethnopsychoanalyse - die Ressourcen des methodenübergreifenden, interdisziplinären Denkens in migrations-, trauma- und kulturspezifischer Psychotherapie Waltraud Horeth: Gestalten wir unsere Umwelt – oder bestimmt sie uns? Im Fluss des Lebens und der Geschichte. Die Interdependenz zwischen Individuum und Umwelt Christian Reininger: Jeder ist seines Glückes Konstrukteur! - Oder war da noch mehr? Ein Plädoyer für den Blick auf die Systemumwelt Christoph Mandl: Und auf einmal waren Personen da, die das übernommen haben. Dialogisches Interview mit Wanda Moser-Heindl und Friedrich Moser Carmen Unterholzer: Gegen Dogmen und Tabus
2006, 350 Seiten
29,50.- EUR
Krammer-Verlag: www.krammerbuch.at |
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Duss von Werdt, Joseph: homo mediator. Geschichte und Menschenbild der Mediation
In einer Zeit, in der es vor allem um Effizienz, um Strategien, Techniken und schnelle Lösungswege geht, stellt der Autor das Grundlegende und das Nachhaltige des Bereiches Mediation in den Mittelpunkt. Die Darstellung ihrer Geschichte und das philosophierende Nachdenken über die Person des Mediators gibt dem neuen Fach Rückhalt und verleiht ihm eine solide Grundlage.
Mediation ist nicht etwa in jüngerer Zeit aus Amerika zu uns hinübergekommen, sondern sie hat in Europa eine eigene, Jahrhunderte zurückreichende Geschichte und Tradition. Der Autor zeigt uns ihre geschichtlichen Wurzeln, angefangen bei Solon im 6. Jahrhundert vor Christus über den »mediator familiaris« Ludwigs des Deutschen, die großen Vermittlerpersönlichkeiten des Westfälischen Friedens bis hin zu den eher leisen Vermittlern im Zweiten Weltkrieg. Dabei stellt der Autor heraus, was diese Vermittlerpersönlichkeiten auszeichnete, was sie gemeinsam hatten und was wir heute von ihrem Vorgehen lernen können.
Im zweiten Teil des Buches entwirft er ein Bild des vermittelnden Menschen und der Vermittlung als einer Lebenshaltung; er arbeitet in den Kapiteln »Vertrauer«, »Schweiger - Hörer und Frager«, »Mitbürger«, »Menschenrechtler«, »Teilnehmer am Machtspiel« die spezifische Lebensform des homo mediator heraus: Mediation kann nicht unabhängig von der eigenen Persönlichkeit durchgeführt werden, sie ist eher eine Sache der Haltung und Lebensweise als eine Methode oder juristische Vorgehensweise.
2005, 296 Seiten, Gb.
29,50.- EUR
Klett-Cotta Verlag: www.klett-cotta.de |
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Mehta, Gerda / Rückert, Klaus (Hg.): StreitEN KulturEN? Konzepte und Methoden einer kultursensitiven Mediation
Kultur und Herkunft, Tradition und Geschichte, soziales Denken und individualistische Züge prägen Menschen. Sie formen auch ihre Neigungen zu Auseinandersetzung, ihre Streitstile, ihre Toleranz und Flexibilität sowie ihre Motivation zu streiten, miteinander auszukommen und Feindschaften oder Ärgernisse überwinden zu wollen. In diesem Buch zeigen AutorInnen anhand zahlreicher praktischer Beispielen auf, wie mit Hilfe von Mediation zufriedenstellende Lösungen für ein konstruktives Miteinander erreicht werden können. Neben dem theoretischen Hintergrund von interkultureller Konfliktregelung werden methodische Besonderheiten, wie etwa Techniken aus dem Improvisationstheater, Rollenspiele und typische Anwendungsfelder, z.B. die Schule und deren kulturelles Konfliktpotential praxisrelevant, aufbereitet.
2004. XXI, 218 Seiten. 9 Abbildungen.
34,80.- EUR
SpringerWienNewYork: www.springer.at |
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| Mehta, Gerda / Rückert, Klaus (Hg.): Mediation und Demokratie. Das Politische an der Mediation
Zur Vermittlung zwischen gegensätzlichen Interessen hat sich im privaten Bereich, z. B. bei Scheidungen, das Prinzip der Mediation bewährt. Die Autoren dieses Buches zeigen, dass sich Mediation auch für das Konfliktmanagement im öffentlichen und politischen Bereich hervorragend eignet. Politische Mediation hilft, Interessen zu bündeln und ihnen Gehör zu verschaffen. Sie fördert den Austausch von Sachargumenten zwischen den Konfliktparteien und hilft, Ungerechtigkeiten auszuräumen, die in vielen Fällen sozialen Konflikten zugrunde liegen.
Die Beiträge dieses Buches stellen einer Kultur des Streits die Kultur des Verhandelns gegenüber und zeigen die Anwendungsbereiche für politische Mediation in ihrer ganzen Bandbreite auf. Mit Beiträgen von: Anita Bilek, Jürgen Bohl, Bill Diepeveen, Joseph Duss-von Werdt, Caspar Einem, Hania Fedorowicz, Sascha Ferz, Johan Galtung, Friedrich Glasl, Wilfried Graf, Monika Hartges, Silvia Michal-Misak, Spomena Milacic, Leo Montada, Thomas Neufing, Bischof Samuel Ruiz Garcia, Gudrun Steinacker, Emmerich Talós, Markus Troja, Edith Watts, Stefan Wiesinger, Horst Zilleßen.
2003, 398 Seiten, Gb,
49.- EUR
Carl-Auer Verlag: www.carl-auer.de |
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| Mehta, Gerda / Rückert, Klaus (Hg.): Bindungen. Brüche. Übergänge. Beziehungen und ihre Veränderungen in unterschiedlichen Lebensphasen
"Bindungen . Brüche . Übergänge" richtet sich an Eltern, Erzieher, Lehrer, Berater und Therapeuten und setzt sich mit Trennungen, Verlusten und anderen Veränderungen in sozialen Beziehungen auseinander. Experten aus der Praxis - Psychotherapeuten, Psychoanalytiker, Psychologen und Sozialpädagogen - bieten Einsichten in Prozesse der Veränderung und liefern mögliche Strategien zur Bewältigung der daraus resultierenden Probleme.
"Eine profunde, bunt zusammengestellte Auseinandersetzung mit einem Thema, an dem niemand vorbeikommt." (Medizin Online Service)
2002, 255 Seiten
25,50.- EUR
Falter Verlag: www.falter.at |
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| Geißler /Klammer (Hg.): Mediation
In vielen Ländern eine bereits etablierte Methode zur Konfliktregelung in Streitfällen, ist Mediation mittlerweile auch in Österreich ein sich dynamisch entwickelndes professionelles Feld. Im ersten Teil der Publikation werden das Wesen der Mediation und ihre Prinzipien dargestellt, der zweite Teil führt anhand von Berichten in die vielfältigen Anwendungsgebiete der Mediation ein, wie Scheidung, Schule, Wirtschaft, Strafrecht und Politik.
1999, 248 Seiten
22.- EUR
Falter Verlag: www.falter.at |
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| Stephenson, Katharina (Hg.): Gedankenwelten. Eine Klasse präsentiert sich
Die Herausgeberin, Magistra der Bildungswissenschaft und Kleinkindpädagogin, stellt hier eine Sammlung von Texten als Dokumente spezifischer Bildungsprozesse vor. Diese Texte wurden teilweise als Schularbeiten, teilweise als Literaturexzerpte und schließlich als Diplomarbeiten im Laufe von vier Jahren im Rahmen des Pädagogikunterrichts an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik "Maria Regina", Wien XIX verfasst und spiegeln die geistige und sprachliche Entwicklung der jungen AutorInnen wieder.
Die AutorInnen waren etwa 15 Jahre alt, als sie veranlasst durch einen Vortrag des Antipädagogen Hubertus von Schoenebeck ihr bisheriges pädagogisches Weltbild erschüttert sahen und nun in einem Brief an ihn erste pädagogische Argumentationen finden sollten. Sie waren etwa ebenso alt als sie Bücher wie "Dibs" und "Sheila" lasen und betroffen und gleichzeitig fasziniert waren von dem Leid und dem Glück, das die Arbeit und das Leben mit Kindern bringen kann.
Viele weitere Bausteine kamen nach und nach hinzu, immer mit dem Ziel ein großes und vielfältiges, aber eben auch (im Sinne Saint-Exupérys) "gezähmtes" Repertoire an Konzepten und Theo-rien zur Verfügung zu haben, sei es um sich Phänomene erklären zu können oder sei es um daraus eigenes pädagogisches Handeln ableiten, bzw. reflektieren zu können.
Die Kommentare und Zwischentexte der Herausgeberin verdeutlichen hier auch eindrücklich, inwieweit Lernen konsequent als aktiver Prozess kompetenter Individuen gestaltet werden kann, und welche Art von Bildungsprozessen hier pädagogisch und didaktisch begleitet und gefördert wurden. Den LeserInnen werden Momentaufnahmen einer stetigen Bewegung vorgeführt, deren Dynamik durch die Neugierde, die Lust am Denken und das Selbstbild einer/s kompetenten Wissenden entsteht. Jenes Selbstbild ist es, das die Herausgeberin als eine der notwendigen Voraussetzungen für eine kompetente Berufsausübung der (Kleinkind) Pädagogin/des (Kleinkind) Pädagogen hervorhebt. Die Freude Neues zu erforschen, Wissen zu erlangen und dabei bewusst zu halten, dass frau/man immer noch zu wenig weiß, sollte der Funke sein, der überspringt.
2005, 205 Seiten, 10 Seiten farbige Abb.
12.- EUR
Empirie Verlag, Tel. & Fax: +43 1 9209595 | |
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Aktualisiert am 26.1.2010 |
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